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	<title>Kommentare zu: Der Künstler im eigenen Land &#8211; Elfriede Jelinek</title>
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	<description>litblog by jagoda marinic</description>
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		<title>Von: jagodamarinic</title>
		<link>http://jagodamarinic.wordpress.com/2008/06/03/der-kunstler-im-eigenen-land-elfriede-jelinek/#comment-123</link>
		<dc:creator>jagodamarinic</dc:creator>
		<pubDate>Wed, 04 Jun 2008 17:14:58 +0000</pubDate>
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		<description>Ich glaube schon, dass es auch mit der Jelinek zu tun hat, dass  jemand so erfolgreiches ihnen ihre Rollen abspricht, ihnen den Raum nimmt, sich als Verurteiler zu profilieren,  in diesem Fall wäre das nämlich ein Haufen Arbeit, für die man ja nicht gut genug bezahlt wird, was ich verstehen kann, aber dann muss mans halt so sagen, statt sich an der Form aufzuhalten ; schön formuliert find ich die &quot;weltliche, fazliches und nzzliche Unterstützung&quot;... Gegen die Angst vor Auslöschung ist zunächst nichts zu sagen, doch der Umgang mit ihr ist erschreckend... Statt das Spiel auf einer Metaebene mitzuspielen oder es zu lassen bekommt man zeilenlange Berichte über die Ausdruck-konditionen etc... Ich finde Jelineks Schritt sehr konsequent, es ist das Ausleben der eigenen Standpunkte und somit konsequenter als alles, was wir seit Jahren bekommen...</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>Ich glaube schon, dass es auch mit der Jelinek zu tun hat, dass  jemand so erfolgreiches ihnen ihre Rollen abspricht, ihnen den Raum nimmt, sich als Verurteiler zu profilieren,  in diesem Fall wäre das nämlich ein Haufen Arbeit, für die man ja nicht gut genug bezahlt wird, was ich verstehen kann, aber dann muss mans halt so sagen, statt sich an der Form aufzuhalten ; schön formuliert find ich die &#8222;weltliche, fazliches und nzzliche Unterstützung&#8220;&#8230; Gegen die Angst vor Auslöschung ist zunächst nichts zu sagen, doch der Umgang mit ihr ist erschreckend&#8230; Statt das Spiel auf einer Metaebene mitzuspielen oder es zu lassen bekommt man zeilenlange Berichte über die Ausdruck-konditionen etc&#8230; Ich finde Jelineks Schritt sehr konsequent, es ist das Ausleben der eigenen Standpunkte und somit konsequenter als alles, was wir seit Jahren bekommen&#8230;</p>
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		<title>Von: mikel</title>
		<link>http://jagodamarinic.wordpress.com/2008/06/03/der-kunstler-im-eigenen-land-elfriede-jelinek/#comment-122</link>
		<dc:creator>mikel</dc:creator>
		<pubDate>Tue, 03 Jun 2008 22:18:16 +0000</pubDate>
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		<description>Das hat nichts mit der Jelinek zu tun, es ist das &quot;kommentarlos&quot; und &quot;unlektoriert&quot;. Das unordentliche, das Revolutionäre. Die Dichterin kommuniziert mit ihren Leser/innen direkt, ohne jedwede  Erklärungen seitens der Kritik. Wie kann sie es wagen? Wie kann man es wagen ohne die weltliche Unterstüzung, oder die zeitliche oder die fazliche oder nzzliche, irgendetwas lesen zu wollen. WAS wagt die Frau ohne Verlag?

Das ist das Thema, von der FR bis zur Welt?

Was schert da Inhalt?</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>Das hat nichts mit der Jelinek zu tun, es ist das &#8222;kommentarlos&#8220; und &#8222;unlektoriert&#8220;. Das unordentliche, das Revolutionäre. Die Dichterin kommuniziert mit ihren Leser/innen direkt, ohne jedwede  Erklärungen seitens der Kritik. Wie kann sie es wagen? Wie kann man es wagen ohne die weltliche Unterstüzung, oder die zeitliche oder die fazliche oder nzzliche, irgendetwas lesen zu wollen. WAS wagt die Frau ohne Verlag?</p>
<p>Das ist das Thema, von der FR bis zur Welt?</p>
<p>Was schert da Inhalt?</p>
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