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	<title>Kommentare zu strawberryfields</title>
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	<description>litblog by jagoda marinic</description>
	<lastBuildDate>Wed, 04 Nov 2009 16:49:19 +0000</lastBuildDate>
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		<title>Kommentare von jagodamarinic zu Über mich</title>
		<link>http://jagodamarinic.wordpress.com/uber/#comment-242</link>
		<dc:creator>jagodamarinic</dc:creator>
		<pubDate>Wed, 04 Nov 2009 16:49:19 +0000</pubDate>
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		<description>Hallo Wolfgang, danke für deine Nachricht. Der Autor, den ich nannte, ist Julio Cortazar. Das Buch hat den Titel &quot;Rayuela, Himmel und Hölle&quot;. Freue mich, wenn es dich neugierig gemacht hat, 
liebe Grüße,
Jagoda.</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>Hallo Wolfgang, danke für deine Nachricht. Der Autor, den ich nannte, ist Julio Cortazar. Das Buch hat den Titel &#8222;Rayuela, Himmel und Hölle&#8220;. Freue mich, wenn es dich neugierig gemacht hat,<br />
liebe Grüße,<br />
Jagoda.</p>
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		<title>Kommentare von Wolfgang zu Über mich</title>
		<link>http://jagodamarinic.wordpress.com/uber/#comment-241</link>
		<dc:creator>Wolfgang</dc:creator>
		<pubDate>Wed, 04 Nov 2009 16:04:55 +0000</pubDate>
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		<description>Hallo Jagoda,
habe Dich am letzten Wochenende in Konstanz bei den Literaturtagen erlebt und war ganz fasziniert von Deinem Gedanken des Buchs ohne Plot.
Du hast dann einen südamerikanischen Autor genannt, dessen Roman Dich begeistert hat, weil der ebenso geschrieben war, leider konnte ich mir den Namen so schnell nicht merken, kannst Du ihn mir bitte nochmal nennen?
Liebe Grüße
Wolfgang</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>Hallo Jagoda,<br />
habe Dich am letzten Wochenende in Konstanz bei den Literaturtagen erlebt und war ganz fasziniert von Deinem Gedanken des Buchs ohne Plot.<br />
Du hast dann einen südamerikanischen Autor genannt, dessen Roman Dich begeistert hat, weil der ebenso geschrieben war, leider konnte ich mir den Namen so schnell nicht merken, kannst Du ihn mir bitte nochmal nennen?<br />
Liebe Grüße<br />
Wolfgang</p>
]]></content:encoded>
	</item>
	<item>
		<title>Kommentare von Álvaro Sendra González zu Helen Levitt &#8211; Ein Nachruf in Bildern</title>
		<link>http://jagodamarinic.wordpress.com/2009/03/31/helen-levitt-photography/#comment-238</link>
		<dc:creator>Álvaro Sendra González</dc:creator>
		<pubDate>Fri, 23 Oct 2009 11:59:31 +0000</pubDate>
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		<description>Ich liebe Helen Lewitt.</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>Ich liebe Helen Lewitt.</p>
]]></content:encoded>
	</item>
	<item>
		<title>Kommentare von afghanistanblog zu Warum ich froh bin, nicht auf der diesjährigen Buchmesse zu sein&#8230;</title>
		<link>http://jagodamarinic.wordpress.com/2009/10/14/warum-ich-froh-bin-nicht-auf-der-buchmesse-zu-sein/#comment-236</link>
		<dc:creator>afghanistanblog</dc:creator>
		<pubDate>Fri, 16 Oct 2009 11:39:18 +0000</pubDate>
		<guid isPermaLink="false">http://jagodamarinic.wordpress.com/?p=354#comment-236</guid>
		<description>ich bin dieses jahr auch nicht auf der buchmesse..;-)</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>ich bin dieses jahr auch nicht auf der buchmesse..;-)</p>
]]></content:encoded>
	</item>
	<item>
		<title>Kommentare von zufaelliger Gast zu Warum ich froh bin, nicht auf der diesjährigen Buchmesse zu sein&#8230;</title>
		<link>http://jagodamarinic.wordpress.com/2009/10/14/warum-ich-froh-bin-nicht-auf-der-buchmesse-zu-sein/#comment-235</link>
		<dc:creator>zufaelliger Gast</dc:creator>
		<pubDate>Fri, 16 Oct 2009 01:23:44 +0000</pubDate>
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		<description>Ich kann Dich, Jagoda, schon gut verstehen. Ich selbst schreibe keine Bücher, beschäftige mich aber mit Literatur und habe schon mal mit dem Gedanken gespielt, selbst etwas zu schreiben. Die erste Frage, die man sich dann aber stellt, ist die: Worüber soll ich eigentlich schreiben? Und wie? - Irgendwie hat man das Gefühl, dass alles schon gesagt wurde. Ebenso, dass schon alle Ausdrucksformen versucht wurden.

Die Überschwemmung des Buchmarktes wurde schon im 18. Jahrhundert von einigen Literaten und Rezensenten angeprangert. Die Belletristik und eine höhere Alphabetisierungsquote, sowie bessere Zugangsmöglichkeiten an Bücher führten dazu, dass nun eine größere Leserschaft entstand, die Bücher verschlang - sie also mehr extensiv, denn intensiv las. Auch viele Werke selbst mussten sich harter Kritik stellen, da die Rezensenten in ihnen (oftmals berechtigterweise) nur abgeschmackte &quot;Nachmachen&quot; der guten und gut gekauften Werke fanden.
Es scheint immer schlimmer zu werden - heute schreibt jeder ein Buch. ;)

Und zur Nobelpreisträgerin: Ich denke, dass ich mich schon recht gut mit Literatur auskenne, doch von ihr habe ich auch jetzt erst das erste mal gehört.

Liebe Grüße

hinterlässt
der
zufällige Gast</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>Ich kann Dich, Jagoda, schon gut verstehen. Ich selbst schreibe keine Bücher, beschäftige mich aber mit Literatur und habe schon mal mit dem Gedanken gespielt, selbst etwas zu schreiben. Die erste Frage, die man sich dann aber stellt, ist die: Worüber soll ich eigentlich schreiben? Und wie? &#8211; Irgendwie hat man das Gefühl, dass alles schon gesagt wurde. Ebenso, dass schon alle Ausdrucksformen versucht wurden.</p>
<p>Die Überschwemmung des Buchmarktes wurde schon im 18. Jahrhundert von einigen Literaten und Rezensenten angeprangert. Die Belletristik und eine höhere Alphabetisierungsquote, sowie bessere Zugangsmöglichkeiten an Bücher führten dazu, dass nun eine größere Leserschaft entstand, die Bücher verschlang &#8211; sie also mehr extensiv, denn intensiv las. Auch viele Werke selbst mussten sich harter Kritik stellen, da die Rezensenten in ihnen (oftmals berechtigterweise) nur abgeschmackte &#8222;Nachmachen&#8220; der guten und gut gekauften Werke fanden.<br />
Es scheint immer schlimmer zu werden &#8211; heute schreibt jeder ein Buch. <img src='http://s.wordpress.com/wp-includes/images/smilies/icon_wink.gif' alt=';)' class='wp-smiley' /> </p>
<p>Und zur Nobelpreisträgerin: Ich denke, dass ich mich schon recht gut mit Literatur auskenne, doch von ihr habe ich auch jetzt erst das erste mal gehört.</p>
<p>Liebe Grüße</p>
<p>hinterlässt<br />
der<br />
zufällige Gast</p>
]]></content:encoded>
	</item>
	<item>
		<title>Kommentare von Matze zu Warum ich froh bin, nicht auf der diesjährigen Buchmesse zu sein&#8230;</title>
		<link>http://jagodamarinic.wordpress.com/2009/10/14/warum-ich-froh-bin-nicht-auf-der-buchmesse-zu-sein/#comment-234</link>
		<dc:creator>Matze</dc:creator>
		<pubDate>Thu, 15 Oct 2009 23:26:29 +0000</pubDate>
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		<description>Hölle cool die ersten drei Absätze dann wurde es zu lang... kein ende</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>Hölle cool die ersten drei Absätze dann wurde es zu lang&#8230; kein ende</p>
]]></content:encoded>
	</item>
	<item>
		<title>Kommentare von kosinsky zu Warum ich froh bin, nicht auf der diesjährigen Buchmesse zu sein&#8230;</title>
		<link>http://jagodamarinic.wordpress.com/2009/10/14/warum-ich-froh-bin-nicht-auf-der-buchmesse-zu-sein/#comment-232</link>
		<dc:creator>kosinsky</dc:creator>
		<pubDate>Thu, 15 Oct 2009 21:38:37 +0000</pubDate>
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		<description>&quot;Man muss sich nicht selbst relativiert sehen von 124 000 Neuerscheinungen. Nein, man muss sich auch nicht persönlich davon überzeugen, wie wenig Sinn es macht, dieser Welt noch ein Buch hinzuzufügen.&quot;

Naja, es ist irgendwie schon faszinierend, wie viele Schriftsteller, Bücher und Kulturschaffende es auf dieser Welt in der Gegenwart gibt. Aber es gibt nun ja auch sehr viele Menschen auf der Welt, das relativiert das Ganze ein bisschen. Wenn man z.B. mit einem Buch 5.000 oder 20.000 oder gar noch mehr Menschen z.B. gut unterhalten oder inspirieren kann ist das doch auch schon was Wert.
Und zu viele Bücher kann es eigentlich nicht geben. Wenn das Papier knapp werden würde, würde der Preis von klassischen Büchern stark steigen. Dann würde vielleicht das E-Book massentauglich werden. Masse hier nicht im qualitativen, sondern quantitativen Sinn.</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>&#8222;Man muss sich nicht selbst relativiert sehen von 124 000 Neuerscheinungen. Nein, man muss sich auch nicht persönlich davon überzeugen, wie wenig Sinn es macht, dieser Welt noch ein Buch hinzuzufügen.&#8220;</p>
<p>Naja, es ist irgendwie schon faszinierend, wie viele Schriftsteller, Bücher und Kulturschaffende es auf dieser Welt in der Gegenwart gibt. Aber es gibt nun ja auch sehr viele Menschen auf der Welt, das relativiert das Ganze ein bisschen. Wenn man z.B. mit einem Buch 5.000 oder 20.000 oder gar noch mehr Menschen z.B. gut unterhalten oder inspirieren kann ist das doch auch schon was Wert.<br />
Und zu viele Bücher kann es eigentlich nicht geben. Wenn das Papier knapp werden würde, würde der Preis von klassischen Büchern stark steigen. Dann würde vielleicht das E-Book massentauglich werden. Masse hier nicht im qualitativen, sondern quantitativen Sinn.</p>
]]></content:encoded>
	</item>
	<item>
		<title>Kommentare von Susan Ville zu Warum ich froh bin, nicht auf der diesjährigen Buchmesse zu sein&#8230;</title>
		<link>http://jagodamarinic.wordpress.com/2009/10/14/warum-ich-froh-bin-nicht-auf-der-buchmesse-zu-sein/#comment-230</link>
		<dc:creator>Susan Ville</dc:creator>
		<pubDate>Thu, 15 Oct 2009 15:51:07 +0000</pubDate>
		<guid isPermaLink="false">http://jagodamarinic.wordpress.com/?p=354#comment-230</guid>
		<description>Ich finde diese Einschätzung äußerst gelungen, kenne ich doch als Musikagentin und Autorin BEIDE bdeutenden Frankfurter Messen und besuche sie regelmäßig.
Auch ich sitze manchmal nach einem langen Messetag im Hotel (Blasen an den Füßen ob falschen Schuhzeugs) und befrage mich, wie viel Sinn darin liegt meine Arbeit oder die meiner neuen Talente aus der Musik fortzusetzen.
Zweifel, so habe ich in meiner langjährigen beruflichen Laufbahn gelernt, -Zweifel sind ein wichtiger Teil der Selbstkritik, denn man durchleuchtet nicht nur das umliegende Business, sondern vor allem seinen eigenen Platz darin.
Aber: ich habe auch gelernt, dass das Kämpfen gegen Windmühlen, in Form von Verlagen, Plattenfirmen oder einem unausweichlichen Produktetrend (der einen eventuell anwidert oder entmutigt) gerade DAS anregt, was sowohl die Litaratur, als auch die Musik und Kunst benötigt:
Widerspruch, Kritik und Gegenbewegung!
Darum habe ich mir abgewöhnt zu zaudern oder mit dem Gedanken zu spielen, Projekte aufgrund einer Marktlage aufzugeben.
Massenware wird es noch in eintausend Jahren geben, vielleicht in einer anderen Art der Darstellung, -aber stets zum Ärger der Anspruchsvollen. Dann zeigt es sich, wohin man gehört.
Und darum besuche ich sowohl die Musik-, als auch die Buchmesse...um zu zeigen, wohin ich gehöre: zu den Anspruchsvollen!
Wenn jeder mit Anspruch an Kunst und Kultur resignieren würde und sich offen nicht mehr der Masse stellt, wäre das eine bedauerliche Entwicklung. Ich laufe durch die Messehallen mit Stolz meine Kultur und Klasse vertreten zu dürfen.
Und wenn ich die Letzte meiner Art wäre.</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>Ich finde diese Einschätzung äußerst gelungen, kenne ich doch als Musikagentin und Autorin BEIDE bdeutenden Frankfurter Messen und besuche sie regelmäßig.<br />
Auch ich sitze manchmal nach einem langen Messetag im Hotel (Blasen an den Füßen ob falschen Schuhzeugs) und befrage mich, wie viel Sinn darin liegt meine Arbeit oder die meiner neuen Talente aus der Musik fortzusetzen.<br />
Zweifel, so habe ich in meiner langjährigen beruflichen Laufbahn gelernt, -Zweifel sind ein wichtiger Teil der Selbstkritik, denn man durchleuchtet nicht nur das umliegende Business, sondern vor allem seinen eigenen Platz darin.<br />
Aber: ich habe auch gelernt, dass das Kämpfen gegen Windmühlen, in Form von Verlagen, Plattenfirmen oder einem unausweichlichen Produktetrend (der einen eventuell anwidert oder entmutigt) gerade DAS anregt, was sowohl die Litaratur, als auch die Musik und Kunst benötigt:<br />
Widerspruch, Kritik und Gegenbewegung!<br />
Darum habe ich mir abgewöhnt zu zaudern oder mit dem Gedanken zu spielen, Projekte aufgrund einer Marktlage aufzugeben.<br />
Massenware wird es noch in eintausend Jahren geben, vielleicht in einer anderen Art der Darstellung, -aber stets zum Ärger der Anspruchsvollen. Dann zeigt es sich, wohin man gehört.<br />
Und darum besuche ich sowohl die Musik-, als auch die Buchmesse&#8230;um zu zeigen, wohin ich gehöre: zu den Anspruchsvollen!<br />
Wenn jeder mit Anspruch an Kunst und Kultur resignieren würde und sich offen nicht mehr der Masse stellt, wäre das eine bedauerliche Entwicklung. Ich laufe durch die Messehallen mit Stolz meine Kultur und Klasse vertreten zu dürfen.<br />
Und wenn ich die Letzte meiner Art wäre.</p>
]]></content:encoded>
	</item>
	<item>
		<title>Kommentare von Meta zu Warum ich froh bin, nicht auf der diesjährigen Buchmesse zu sein&#8230;</title>
		<link>http://jagodamarinic.wordpress.com/2009/10/14/warum-ich-froh-bin-nicht-auf-der-buchmesse-zu-sein/#comment-229</link>
		<dc:creator>Meta</dc:creator>
		<pubDate>Thu, 15 Oct 2009 12:34:59 +0000</pubDate>
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		<description>Wunderbar auf den Punkt gebracht, und sehr wahrhaftig.

Soll man weinen oder lachen? Und was dann?

Ach, lieber ein gutes Buch nehmen und sich damit ins Bett kuscheln.


Meta</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>Wunderbar auf den Punkt gebracht, und sehr wahrhaftig.</p>
<p>Soll man weinen oder lachen? Und was dann?</p>
<p>Ach, lieber ein gutes Buch nehmen und sich damit ins Bett kuscheln.</p>
<p>Meta</p>
]]></content:encoded>
	</item>
	<item>
		<title>Kommentare von ELsa zu Warum ich froh bin, nicht auf der diesjährigen Buchmesse zu sein&#8230;</title>
		<link>http://jagodamarinic.wordpress.com/2009/10/14/warum-ich-froh-bin-nicht-auf-der-buchmesse-zu-sein/#comment-228</link>
		<dc:creator>ELsa</dc:creator>
		<pubDate>Thu, 15 Oct 2009 10:14:35 +0000</pubDate>
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		<description>Sehr schön!

Vielen Dank dafür.

ELsa</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>Sehr schön!</p>
<p>Vielen Dank dafür.</p>
<p>ELsa</p>
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