How fooling around with Hillary can blow your job

Jon Favreau, so der Name des jungen Mannes, der während des Wahlkampfs von Barack Obama die Reden schrieb. Im Hintergrund, jung, genial, ein Vertreter der intellektuell frühreifen Hochzucht. Gerade hat er seine Bewerbung als Redenschreiben fürs Weiße Haus abgegeben, wartet gemütlich, als er für zwei Stunden in die Falle des Facebookdaseins fällt: er postet Bilder von sich, wie er mit einer Hillary Clinton Pappfigur durch den Raum tanzt, auf einem anderen wird Hillary mit Bier abgefüllt und eine Hand liegt auf ihrer Brust. Nachnur zwei Stunden waren Spuren beseitigt, doch das Internet lässt einen nicht aus der Schuld. Das Bild kursiert, Frau Clinton wird von Feministinnen zu einem Statement gezwungen, das sie sich erspart. Trocken weist sie darauf hin, dass man seine Bewerbung nochmal überprüfen werde…

Sei dahingestellt, welche moralischen Debatten das auslöst: Darf ein 27jährer sich betrinken? Darf er die Pappe von Mrs. Clinton durch den Dreck ziehen, darf er, darf er, darf er? Und vor allem: Darf er dann Reden schreiben für das mächtigste Land der Welt? Mr. Obama will not be pleased, heißt es.

Den „Skandal“, das Bild und die über 700 Kommentarte findet ihr unteri CNN Politicalticker:

http://politicalticker.blogs.cnn.com/2008/12/06/obama-speechwriter-favreau-learns-the-perils-of-facebook/

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