Die Neue Zürcher Zeitung über RESTAURANT DALMATIA …

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„Mit wenigen Strichen zeichnet die Autorin die inneren Landschaften vom Leben versehrter Menschen. Sie skizziert kräftig und zart zugleich, weiss auszulassen und gezielt zu akzentuieren. Und sie findet, frei von Sentimentalität, den Ton für verschiedene Grade der inneren Leere, über die sich ihre Figuren, ob schlecht oder recht, hinweghangeln – ohne dabei den Glauben ans zumindest kleine Glück zu verlieren.“

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