#Weltvergessen – die neue Samstagskolumne in der SZ

Deutschland beschäftigt sich mit sich selbst, während jenseits der Grenzen die Welt im Aufruhr ist. Das hat auch damit zu tun, dass Politiker Wähler unterschätzen.

Die neue Kolumne, morgen in der Süddeutschen Zeitung

http://www.sueddeutsche.de/politik/kolumne-weltvergessen-1.3773952

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Für ein besseres Europa! – Offener Brief zu den Sondierungsgesprächen

https://die-offene-gesellschaft.de/magazin/frankreich-und-deutschland-europa-gemeinsam-voranbringen

Mit diesem Aufruf wollen wir die Parteien dazu auffordern, bei den Sondierungsgesprächen die Wege für eine besseres, gerechteres Europa zu ebnen.

Den Brief haben einige „engagierte Europäer“ unterzeichnet, darunter Robert Menasse, Ulrike Guerot, Claus Leggewie, Jagoda Marinic u.a.

 

 

„Heimat“ – Meine Samstagskolumne in der SZ

Heimat ist ein Begriff, der derzeit wieder in alle Munde ist. Noch vor Kurzem war es für viele undenkbar, Heimat in den Mittelpunkt der Selbstversorgung oder des politischen Handels zu stellen. Gerade im Kulturbetrieb stand man dem Heimatbegriff sehr kritisch gegenüber.

Immer mehr Menschen sehen das anders und sind der Meinung, man dürfe ein so wichtiges Gefühl nicht den Rechten überlassen. Auch Bundestagspräsident Steinmeier beschwor in seiner Rede zur deutschen Einheit das Wir und die Heimat als Ort, an dem ich verstanden werde. In dem versöhnlichen Angebot eines großen gemeinsam Wir fallen jedoch so einige Mitglieder diese Gesellschaft unter den Tisch, nur um die anderen wieder in Wir-Gefühl zurückzuholen.

Meine Kolumne dazu ab morgen in der Süddeutschen Zeitung.

Online ist sie hier zu finden:

http://www.sueddeutsche.de/politik/kolumne-heimat-1.3697467

„Es gibt keine neutrale Demokratie“ – Die neue Samstagskolumne ist da

Das Thema:
Deutschland teilt sich nach der Bundestagswahl in zwei Lager, meint die deutsch-kroatische Schriftstellerin Jagoda Marinic. Zwei Verständnisse von Demokratie prallen aufeinander, die nicht kompatibel sind.

Ein Zitat aus der Kolumne:
„Wehrhafte Demokratie: Fast alles ist diskutierbar, doch nicht alles ist verhandelbar, wenn man von einer Demokratie spricht. Es gibt zig Beispiele in der Geschichte, in der Bürger ihre Rechte per Wahl selbst abschaffen.“

Der Link zur Kolumne #MeinEuropa bei der Deutschen Welle

http://www.dw.com/de/mein-europa-es-gibt-keine-neutrale-demokratie/a-40746297?maca=de-Twitter-sharing

SWR 2 _ Das Kulturgespräch nach dem Wahlabend – mit Jagoda Marinic

Die AfD zieht in den Bundestag ein? Wie wird sich das Land verändern? Warum haben Menschen ihren Protest mit einem Kreuz bei der AfD formuliert? Und was kann man daraus über den „Kleinen Mann“ und die Demokratie lernen? Hört rein ins Kulturgespräch am Morgen bei SWR 2:

https://www.swr.de/swr2/programm/sendungen/journal/wuetende-und-stumme-der-wahlabend-als-beobachterin-am-tv-und-im-netz/-/id=659282/did=20345208/nid=659282/2kr33e/index.html#utm_source=Twitter&utm_medium=referral&utm_campaign=SWR%2Ede%20like

Hätten wir mehr reden müssen?

http://taz.de/Debatte-Nachdenken-ueber-Protestwaehler/!5446976/

Viele diskutieren darüber, ob während der Bundestagswahl zu viel oder zu wenig diskutiert wurde. Was wurde versäumt? Und kann man die Spaltung in der Gesellschaft noch irgendwie aushalten oder geht das jetzt aus den Talkshows in den Bundestag. Meine neue Kolumne heute in der taz.

In der Printausgabe unter dem Titel: „Dialog mit Protesthannes“